Zentrum für Innere Medizin II

Studienzentrale

Hier erhalten Sie einen Überblick zu Ihren Ansprechpartnern in der Studienzentrale und eine Auswahl unserer aktuellen Studien.

Leiden Sie an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung?

Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa?


Falls ja, und Sie trotz Therapie Beschwerden haben, können Sie möglicherweise im Rahmen einer klinischen Studie moderne Medikamente bekommen.

Die Studienzentrale des Städtischen Klinikum Brandenburg sucht Patienten für eine klinische Studie zur Wirksamkeit eines Prüfmedikaments für Menschen mit Colitis Ulcerosa.

Wenn sie Interesse haben und:
• zwischen 18-80 Jahren sind,
• seit ≥ 3 Monaten eine mäßig bis starke Colitis Ulcerosa besteht und
• Sie auf eine vorherige Behandlung ihrer Erkrankung nicht ausreichend angesprochen haben,
melden Sie sich bei uns.

Die Teilnahme an der Studie ist absolut freiwillig.

Für mehr Informationen zu der Studie wenden sie sich bitte unter folgenden Kontaktdaten an das Studienteam: Frau Sabine Bonk, Tel.: 03381-412671, E-Mail: sabine.bonk@mhb-fontane .de

Das Team der Studienzentrale
Ansprechpartner
  • Laborleiter Dr. rer. nat. Werner Dammermann Beauftragter für Biologische Sicherheit (BBS), Dipl.-Biochemiker

    Tel: (03381) 41 16 71
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. rer. medic. Julia Schröder Dipl.-Biologin

    Tel: (03381) 41 16 76
Team
  • Klinikdirektor Prof. Dr. med. Stefan Lüth
  • Laborleiter Dr. rer. nat. Werner Dammermann Beauftragter für Biologische Sicherheit (BBS), Dipl.-Biochemiker

    Tel: (03381) 41 16 71
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. rer. nat. Janine Kah Dipl.-Biologin

    Tel: (03381) 41 26 72
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. rer. medic. Julia Schröder Dipl.-Biologin

    Tel: (03381) 41 16 76
  • Leitende Biologisch-Technische Assistentin (BTA) Katharina Heinzel QM-Beauftragte

    Tel: (03381) 41 26 55
  • Medizinisch-Technische Laboratoriumsassistentin Karina Börner Assistenz der Laborleitung

    Tel: (03381) 41 26 56
  • Medizinisch-Technische Laboratoriumsassistentin (MTLA) Sabine Bonk Studienassistentin, Studienbüro

    Tel: (03381) 41 26 71
  • Referentin Hochschulkoordination Ass. jur. Nicol Schwanke

    Tel: (03381) 41 12 51

 

Forschungsprojekte, präklinische und klinische Studien (Auswahl) der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie & Hepatologie

T-Zell Immuntherapie bei HBV-assoziiertem hepatozellulärem Karzinom (HCC)
„T-Zell Immuntherapie bei HBV-assoziiertem hepatozellulärem Karzinom (HCC)“
„Medical Need“: Hepatozelluläres Karzinom (HCC):
  • >250 Mio. Fälle chronischer Hepatitis B weltweit
  • Bis zu 50% aller HCC-Fälle weltweit gehen auf chronische Hepatitis B zurück
Ziele:
  • Definition von HCC-spezifischen TCR und genetische Modifikation autologer T-Zellen von HCC-Patienten
    • Hypothese: HCC-spezifische autologe und genetisch veränderte T-Zellen zeigen in vitro und in vivo sehr starke Wirksamkeit gegen entartete Leberzellen.
  • Einsatz dieser T-Zellen in präklinischen Studien in einem Mausmodell mit humanisiertem Immunsystem und transplantiertem humanem HCC-Xenograft
Beginn der Studie: 2019 ff.
Kooperationspartner: BTU-CS, Universität Potsdam, UKE Hamburg, Duke-NUS Medical School Singapur
Klinische Evaluierung neuer Immunoassays für verbesserte Diagnostik der Hepatitis B, CMV-Infektionen, Tuberkulose und Aspergillose im Alter
„Klinische Evaluierung neuer Immunoassays für verbesserte Diagnostik der Hepatitis B, CMV-Infektionen, Tuberkulose und Aspergillose im Alter“
„Medical Need“: Hepatitis B, CMV-Infektionen, Tuberkulose, Aspergillose
  • Hepatitis B: Entwicklung und Validierung therapeutischer HBV-Impfstoffe
  • CMV: Vorhersage des Risikos einer CMV-Infektion nach Tx
  • Tuberkulose: Diagnose einer latenten Infektion mit M.tuberculosis
  • Aspergillose: Diagnose invasiver Infektionen mit Aspergillus fumigatus nach Tx
Ziele:
  • Entwicklung HBV-, CMV- und M.tuberculosis-spezifischer Interferon-Gamma-Freisetzungstests (engl. IGRA) mit höherer diagnostischer Sensitivität und Spezifität.
    • Hypothese: Adjuvanzien des angeborenen Immunsystems erhöhen das Ansprechen und die Qualität zellbasierter immunologischer Tests, z.B. IGRAs.
  • Entwicklung A.fumigatus-spezifischer Kameliden-Antikörper für ELISA mit höherer diagnostischer Sensitivität und Spezifität
Beginn der Studie: Juni 2016 ff.
Kooperationspartner: UKE Hamburg, SKK Kiel, Helios EvB Klinikum Berlin, Universität Potsdam u.a.
Fäkale Mikrobiota Transplantation zur Therapie der NASH und Adipositas
„Fäkale Mikrobiota Transplantation zur Therapie der NASH und Adipositas“
„Medical Need“: Nicht alkoholische Steatohepatitis (NASH):
  • 20-40% der Deutschen haben eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) und Adipositas
  • Bis zu 20% der NAFLD-Patienten entwickeln eine NASH, gefolgt von Leberfibrose , -zirrhose und hepatozellulärem Karzinom
Ziele:
  • Definition von Enterotypen mittels Next Generation Sequencing (NGS), die für Darm- oder Stoffwechselerkrankungen prädisponieren
    • Hypothese: Bei NASH + Adipositas überwiegen im Darm Keime, die einen negativen Effekt auf z.B. die Insulinresistenz haben.
  • Einsatz schützender Mikrobiomgesellschaften mittels interventioneller klinischer Studien zur Heilung von Darm- oder Stoffwechselerkrankungen: Fäkale Mikrobiota Transplantation (FMT)
Beginn der Studie: August 2017 ff.
Kooperationspartner: UKE Hamburg, BTU-CS u.a.
Verbesserung der Immunantwort im Alter – Impfung in Verbindung mit einem strukturierten Bewegungsprogramm vs. Impfung alleine
„Verbesserung der Immunantwort im Alter – Impfung in Verbindung mit einem strukturierten Bewegungsprogramm vs. Impfung alleine“
„Medical Need“: Pneumokokken- und Influenza-Impfung
  • >60 Jahre: Impfansprechrate 50%
  • >60 Jahre: Impfquote 30-40%
Ziele:
  • Interventionsstudie zur Verbesserung der Impfansprechraten bei älteren Patienten
    • Hypothese: Strukturiertes Bewegungsprogramm stärkt das Interferonsystem im Alter und dadurch die Impfansprechrate
Start: 2017
HELaB
HELaB - Häufigkeit von minimaler und manifester HE im Land Brandenburg. Eine unterschätzte Komplikation
Leberzirrhose, Komplikationen der Zirrhose, Hepatische Enzephalopathie
Häufigkeit der HE / mHE in Brandenburg
(bisherige vs. leitliniengerechte, objektive Diagnostik)
Morbidität, Mortalität, Rezidivhäufigkeit und Prognose der HE in Brandenburg

Primäre Ziele (Themenschwerpunkte)
  1. Häufigkeit der HE/mHE im Bundesland Brandenburg mit DRG
  2. Häufigkeit der HE/mHE in BRB unter Anwendung objektiver Testmethoden
  3. Änderung des Therapieverhaltens durch objektivere Diagnostik der HE/mHE
  4. Rezidivhäufigkeit der HE/mHE unter Anwendung objektiver Methoden
  5. Reduktion der Mortalität durch Anwendung objektiver Diagnostikmethoden / effektiven Therapie (Therapieverhalten/-effektivität)
Diverse
Name Indikation Phase Medikament
GARDENIA Colitis ulcerosa Phase III Etrolizumab
BERGAMONT Morbus Crohn Phase III Etrolizumab
JUNIPER (Folgestudie von BERGAMOT) Morbus Crohn Phase III Etrolizumab
HICKORY Colitis ulcerosa Phase III Etrolizumab
COTTONWOOD (Folgestudie von HICKORY und GARDENIA) Colitis ulcerosa Phase II/III Etrolizumab
GALAXI Morbus Crohn Phase II/III Guselkumab
HARBOR Morbus Crohn Phase II V565
YELLOWSTONE/ PSI Morbus Crohn Phase III Ozanimod
YELLOWSTONE/ PSI Morbus Crohn Phase III Ozanimod
YELLOWSTONE/ PSI (Verlängerungsstudie) Morbus Crohn Phase III Ozanimod

 

Forschungsprojekte, präklinische und klinische Studien der Klinik für Hämatologie, Onkologie & Palliativmedizin

Automatisierte und standardisierte DNA-Doppelstranganalytik und Evaluation bei Malignen Lymphomen (ADEL)
„Automatisierte und standardisierte DNA-Doppelstranganalytik und Evaluation bei Malignen Lymphomen (ADEL)“
Indikation:

Diffus Großzelliges B-Zell Lymphom (DLBCL) unter einer laufenden R-CHOP-Therapie:

  • Ca. 17.000 Fälle DLBCL jährlich in Deutschland (2014)
  • R-CHOP-Protokoll als häufigste Chemotherapie bei DLBCL
Ziele:
  • Der reproduzierbare Nachweis von DNA-Doppelstrangbrüchen unter einer laufenden R-CHOP-Therapie bei Patientinnen und Patienten mit hochmaligen Lymphomen.
  • Hypothese
    • Die unter einer R-CHOP-Therapie nachweisbaren DNA-Doppelstrangbrüche sind mit dem Auftreten und dem Ausmaß typischer therapie-assoziierter Nebenwirkungen vergesellschaftet
    • Das individuelle Ausmaß der DNA-Doppelstrangbrüche sowie der ebenfalls individuellen Recovery der Zellen, ist ein möglicher Parameter zur prognostischen Abschätzung des Erreichens von (kompletten) Remissionen
Beginn der Studie: 2017
Kooperationspartner: BTU-CS
A multicenter open-label phase II trial to evaluate Nivolumab and Ipilimumab for 2nd line therapy in elderly patients with advanced esophageal squamous cell cancer [RAMONA]
„A multicenter open-label phase II trial to evaluate Nivolumab and Ipilimumab for 2nd line therapy in elderly patients with advanced esophageal squamous cell cancer [RAMONA]”
Indikation: Fortgeschrittenes Plattenepithelkarzinom des Ösophagus (Speiseröhre)
Ziele:
  • Demonstration eines signifikanten Überlebensvorteils der Kombinationstherapie mit Nivolumab/Ipilimumab-Behandlung im fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinom des Ösophagus im Vergleich zu Standard-Chemotherapien
  • Untersuchung von Verträglichkeit von Nivolumab als Einzelwirkstoffe und die Kombination mit Ipilimumab auf Lebensqualität
  • Beurteilung zusätzlicher Wirksamkeits- und Sicherheitsparameter intensivierter Immuntherapie
  • Bewertung des prädikiven Wertes geriatrischer Untersuchungen für die behandlungsbedingte Toxizität und Behandlungsabbrüche
Beginn der Studie: 2018
Kooperationspartner: II. Medizinische Klinik, Universitätsmedizin Mannheim, Heidelberg University
Verbesserung der Therapieergebnisse und Verminderung der Nebenwirkungen bei älteren Patienten mit CD20+
„Verbesserung der Therapieergebnisse und Verminderung der Nebenwirkungen bei älteren Patienten mit CD20+ aggressiven B-Zell-Lymphomen durch eine optimierte Gabe von Rituximab, Ersatz von konventionellem durch liposomales Vincristin und FDG-PET basierter Therapiereduktion (OPTIMAL 60)“
Indikation: CD20+ aggressives B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom bei älteren Patienten (> 60 Jahre)
Ziele:
  • Verbesserung der Therapieergebnisse und Verminderung der Nebenwirkungen bei älteren Patienten mit CD20+ aggressiven B-Zell-Lymphomen durch eine optimierte Gabe des monoklonalen Antikörpers Rituximab, Ersatz von konventionellem durch liposomales Vincristin und FDG-PET basierter Therapiereduktion in Kombination mit einer Vitamin-D-Substitution.
Beginn der Studie: 2012
Kooperationspartner: Universitätsklinikum des Saarlandes, Innere Medizin I
Helios Klinikum Bad Saarow, Klinik für Innere Medizin III
Klinikum Frankfurt (Oder), Innere Medizin
Klinik Ernst v. Bergmann, Klinik für Hämatologie/Onkologie
Randomisierte Phase-III-Studie zum Stellenwert einer Radiochemotherapie nach Induktionschemotherapie beim lokal begrenzten, inoperablen Pankreaskarzinom
„Randomisierte Phase-III-Studie zum Stellenwert einer Radiochemotherapie nach Induktionschemotherapie beim lokal begrenzten, inoperablen Pankreaskarzinom: Chemotherapie gefolgt von Radiochemotherapie im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie (CONKO-007)“
Indikation: Inoperables Pankreaskarzinom
Ziele:
  • Verlängerung der Gesamtüberlebenszeit bei Patienten mit inoperablen Pankreaskarzinom
Kooperationspartner: Universitätsklinikum Erlangen, Strahlenklinik
Charité- Universitätsklinikum Berlin, Charité Centrum für Tumormedizin, Med. Klinik m.S.Hämatologie/Onkologie
Netzwerk Onkologie – Epidemiologische onkologische Anwendungsbeobachtung ohne Intervention zur Evaluierung integrativer Behandlungskonzepte der Onkologie im Versorgungsalltag. (QuaDoSta)
„Netzwerk Onkologie – Epidemiologische onkologische Anwendungsbeobachtung ohne Intervention zur Evaluierung integrativer Behandlungskonzepte der Onkologie im Versorgungsalltag. (QuaDoSta)“
Indikation: Multizentrische Erfassung onkologischer Daten von Patienten unter Realitätsbedingungen.
Ziele:
  • Systematische Dokumentation aller onkologischen Therapien unter besonderer Berücksichtigung aller Heilmittel und Anwendungen integrativer Therapiekonzepte auf Basis der Patientenakten zur Darstellung des Versorgungsalltags; Vergleichende Analysen zu Behandlungsmustern der angewendeten Therapierichtungen
  • Messung der Lebensqualität; langfristiges Ziel ist die Versorgung von Tumorpatienten dadurch qualitativ zu verbessern und die Integration derartiger Daten in die Versorgungsforschung
Beginn der Studie: 2011
Kooperationspartner: Forschungsinstitut Havelhöhe (FIH) gGmbH am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Zweitlinientherapie mit NaI-IRI nach Versagen von Gemcitabin/Nab-Paclitaxel bei fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs – Prädiktive Rolle der Erstlinientherapie (PREDICT)
„Zweitlinientherapie mit NaI-IRI nach Versagen von Gemcitabin/Nab-Paclitaxel bei fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs – Prädiktive Rolle der Erstlinientherapie (PREDICT)”
Indikation: Zweitlinientherapie für fortgeschrittenen oder metastasierten Pankreaskarzinom
Ziele:
  • Bestätigung, dass eine längere Zeit bis zum Therapieversagen (Time-to-Treatment-Failure - TTF) während der Erstlinienbehandlung prädiktiv für die Wirksamkeit der Zweitlinienbehandlung mit einer Nal-IRI-Kombinations-Chemotherapie ist
  • Erzeugung zusätzlicher Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten für Zweitlinienbehandlungen, Beurteilung der Lebensqualität während Zweitlinienbehandlung, Beurteilung der Auswirkung des Verlaufs der Erstlinienbehandlung auf das Ergebnis der Zweitlinienbehandlung, Untersuchung der Auswirkung von physiologischen und molekularen Markern auf die Wirksamkeit der Zweitlinienbehandlung
Beginn der Studie: 2017
Kooperationspartner: Caritasklinikum St. Theresia Saarbrücken, Innere Medizin
Eine randomisierte Phase - II - Studie zur Optimierung von Immuntherapie bei Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Hals (OPTIM)
„Eine randomisierte Phase - II - Studie zur Optimierung von Immuntherapie bei Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Hals (OPTIM)“
Indikation: Patienten mit Plattenepithelkarzinom des Kopfes und Halses nach einer Erstbehandlung mit Platin-basierten Therapien
Ziele:
  • Erforschung, ob die doppelte Checkpoint-Blockade der Docataxel-Chemotherapie als zeitige Behandlungsoption bei rezidivierende oder metastasierte Plattenepithelkarzinome des Kopfes und Halses überlegen ist
  • Erforschung der Effizienz, Durchführbarkeit und Sicherheit intensivierter Immuntherapien
Beginn der Studie: 2017
Kooperationspartner: Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Hämatologie, Hämostaeseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
APM-ACP Projekt
"APM-ACP Projekt"
Primärziel: Spezifische Wünsche und Vorstellungen bei Patienten mit inkurabler Krebserkrankung zur Beratung zu Handlungsentscheidungen am Lebensende quantitativ und qualitativ zu erfassen. Die Ergebnisse sollen zur Etablierung einer an die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten angepassten vorausschauenden Versorgungsplanung (Advance Care Planning/ACP) an onkologischen Zenten und onkologischen Versorgungeinrichtungen in Deutschland genutzt werden.
Studienzeitraum: IV. Quartal 2018
Voraussichtliche Dauer 2 Jahre
Internationaler Leiter der klinischen Prüfung: Prof. Florian Lordick, Universitätsklinikum Leipzig
Federführende Organisation: Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin (APM) der Sektion B der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)

 

SCREBEL
"SCREBEL"
Primärziel: Niederschwelliges Screening versus multidimensionales Assessment von Symptomen und psychosozialen Belastungen bei Krebspatienten ab dem Zeitpunkt der Inkurabilität
Studienzeitraum: Beginn 04/2019
Ende Patienteneinschluss 09/2022
Internationaler Leiter der klinischen Prüfung: Bernd Alt-Epping , Göttingen