Zentrum für Innere Medizin I

Leistungsspektrum.

Bei den erfahrenen Spezialisten unserer Kardiologie, Pulmologie und Angiologie sind Sie rund um Ihr Herz, Ihre Lunge und Ihre Gefäße stets in guten Händen. Wesentlicher Schwerpunkt unseres Zentrums ist die Diagnose und Therapie von Koronaren Herzerkrankungen, Herzklappenfehlern, Herzmuskelerkrankungen, sämtliche Erkrankungen der peripheren Gefäße und der Elektrophysiologie.

Rhythmus, der von Herzen kommt

Am Hochschulzentrum für Rhythmologie – Brandenburg werden komplexe Rhythmusstörungen bis hin zur humangenetischen Beratung von Patienten mit erblichen Herzerkrankungen und deren Familienmitgliedern behandelt. Nicht zuletzt koordinieren wir im Zentrum für Angiologie und Kardiologie (DZAK) internationale klinische Forschungsprojekte und Grundlagenforschung in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg sowie unseren nationalen und internationalen Partnern.

Bestens auf Nieren geprüft

Mit der Einrichtung unseres nephrologischen Schwerpunkts finden seit September 2017 bei uns auch Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz und akuter Nierenschädigung optimale Therapiebedingungen. Mit dem Ausbau unserer Fachabteilung für Nierenheilkunde wird auch die Durchführung von extrakorporalen Blutreinigungsverfahren (Dialyse, Apherese) sowie die Betreuung von Patienten mit einer transplantierten Niere angestrebt.

Im Notfall sind wir für Sie da

Das Behandlungsspektrum unserer Intensivstation umfasst insb. alle internistischen Krankheitsbilder mit Bedarf an Überwachung oder Organersatzverfahren. Wir versuchen die Patienten mit komplexen internistischen Krankheitsbildern mit einem ganzheitlichen Therapieansatz zu behandeln – bei Bedarf kann zudem eine spezialisierte palliativmedizinische Behandlung direkt auf Station angeboten werden.

Informationen zu den Stationen

Das Zentrum für Innere Medizin I verfügt über 99 Betten auf den Stationen 2.3, 3.0, 3.1A und 3.1B. Die Station 2.3 finden Sie im 3. Stock des Gebäudeteil 2 (Neubau). Die Station 3.0 im Erdgeschoss des Gebäudeteil 3 (Neubau) und die Station 3.1B dort im 1. Stock.

Unsere Stationen verfügen über mehrheitlich 1- und 2-Bett-Zimmer, die nach modernstem Standard eingerichtet sind. Die hellen und geräumigen Zimmer sind mit eigenem Bad und elektrisch verstellbaren Betten ausgestattet.

Auf der Station 3.1A befindet sich die Überwachungsstation, in der eine zertifizierte Chest Pain Unit (CPU) untergebracht ist.

Die Krankenschwestern und -pfleger betreuen Sie rund um die Uhr liebevoll und verantwortungsbewusst im Schichtsystem. Unser freundliches und kompetentes Pflegepersonal ist durch regelmäßige Fortbildungen bestens geschult und für Notfallsituationen ausgebildet. Ein Team von Service- und Assistenzkräften unterstützt und entlastet das Pflegepersonal von Routinetätigkeiten und stellt die Übernahme der Kernaufgaben sicher.

Unser Ärzteteam kümmert sich tagsüber unter der Leitung eines Oberarztes (Internist mit der Zusatzbezeichnung Kardiologe) um Sie. In der Nacht wird die ärztliche Versorgung über den internistischen Hausdienst sowie einem Oberarzt (Internist mit der Zusatzbezeichnung Kardiologe) im Hintergrunddienst gewährleistet.

Chest Pain Unit

In der Chest Pain Unit (engl. für: „Brustschmerzeinheit“) werden Patienten mit akuten und anderen unklaren Beschwerden im Brustbereich, die möglicherweise auf einen Herzinfarkt hindeuten können, stationär aufgenommen und diagnostiziert. Hierzu stehen insgesamt 8 Überwachungseinheiten zur Verfügung. Es erfolgt ein kontinuierliches Monitoring der Herzfrequenz, des Herzrhythmus und des Blutdruckes. Weiterhin werden jeweils bei Aufnahme, nach 3 und nach 6 Stunden Blutentnahmen zur Bestimmung kardialer Enzyme sowie bei Aufnahme ein Basislabor durchgeführt. Zusätzlich werden zu diesen Zeitpunkten Elektrokardiogramme abgeleitet. Wenn bei den Patienten ein akutes Koronarsyndrom ausgeschlossen werden konnte, erfolgt eine Belastungs-EKG-Untersuchung. Falls ein Herzinfarkt vorliegen sollte, kann dies sofort im Herzkatheterlabor behandelt werden. Diese Behandlung ist auch nachts durch eine 24-Stunden-Rufbereitschaft für den Herzkatheterdienst gewährleistet.

Die CPU ist in IMC integriert.

Abteilung für Elektrophysiologie

Die Abteilung für Elektrophysiologie an unserem Klinikum ist eine der größten Einrichtung für die Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen in Berlin und Brandenburg. Die Leitung der Abteilung obliegt Oberarzt J. Köneke

Im Bereich der interventionellen Elektrophysiologie liegt der klinische und wissenschaftliche Schwerpunkt in der Behandlung des Vorhofflimmerns. Wir freuen uns, Patienten mit Herzrhythmusstörungen aus unserer Region und überregional moderne Diagnostik- und Behandlungsmethoden anbieten zu können und stehen gerne für Fragen zur Verfügung.

Die häufigsten Verödungen werden wegen Vorhofflimmern durchgeführt.

In Deutschland leiden fast 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern. Unbehandelt kann Vorhofflimmern lebens­bedrohliche Folgeerkrankungen nach sich ziehen und Schlaganfälle oder Organ­infarkte auslösen. Die Früherkennung und auch die Einleitung einer optimalen Therapie rücken verstärkt in den Vordergrund.

Die Herzrhythmusstörung ist zwar nicht unmittelbar lebensbedrohlich, kann jedoch schwerwiegende Komplikationen wie beispielsweise den Schlaganfall nach sich ziehen. Denn bei Vorhofflimmern besteht die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln im Herzen, die sich ablösen und mit dem arteriellen Blutstrom ins Gehirn gelangen können. Dort verstopfen sie ein Blutgefäß, was einen Schlaganfall auslöst.

Mindestens 15 % aller Schlaganfälle sind auf Vorhofflimmern, der häufigsten Herz­rhythmusstörung, zurückzuführen. Das sind fast 40.000 Schlaganfälle pro Jahr in Deutschland. Das Risiko eines Schlaganfalls lässt sich durch blutgerinnungs­hemmende Medikamente in erheblichem Maße verringern. Sofern Patienten bereits bestehende Herzerkrankungen wie etwa eine Herzschwäche haben, kann Vorhof­flimmern das vorgeschädigte Herz zusätz­lich belasten und die Pumpschwäche des Herzens verstärken. Vor diesem Hinter­grund spielt die Früherkennung von Vorhof­flimmern eine wichtige Rolle, um präventive Maßnahmen einleiten zu können.

Rhythmusstörungen sind häufig nicht permanent vorhanden, sondern treten sporadisch auf. Damit man sie erfassen kann muß über einen längeren Zeitraum (24-48 h) ein EKG (Langzeit EKG) aufgezeichnet werden. Manchmal sind die Rhythmusstörungen auch so selten, dass sie auch im LZ-EKG nicht unbedingt erfasst werden. Dann hilft ein so genannter Eventrecorder, der nur aktiviert wird, wenn die Patienten die Symptome verspüren.
Nicht alle Patienten mit VH Flimmern müssen auch verödet werden. Es gibt ganz verschiedene Therapeiansätze. Die folgenden Maßnahmen können sofort eingeleitet werden:

  • eine Schluckecho-Untersuchung (TEE) zum Ausschluss von Blutgerinseln im linken Vorhof
  • eine sogenannte Kardioversion, um die Patienten wieder in einen stabilen Sinus-Rhythmus zu versetzen.

In Zusammenarbeit mit unseren Ärzten versuchen wir, die für Sie besten Therapien zu finden. Wir freuen uns, Patienten mit Herzrhythmusstörungen aus unserer Region und überregional moderne Diagnostik- und Behandlungsmethoden anbieten zu können und stehen gerne für Fragen zur Verfügung.

Internistische Intensivstation
  • Leitender Oberarzt internistische Intensivstation Dr. med. Dominique S. Petrus Facharzt für Innere Medizin ZB: Intensivmedizin, Notfallmedizin, Palliativmedizin

    Tel: (03381) 41 15 63
  • Leitung intern. Intensivstation Steffen Krüger ALS-Provider

    Tel: (03381) 41 15 12
  • Stellv. Leitung intern. Intensivstation Yvonne Stüwert

    Tel: (03381) 41 15 12

Die internistische Intensivstation wurde im Oktober 2018 im Haus I eröffnet und wird ärztlich von Oberarzt Dr. D. Petrus geleitet.

Das Behandlungsspektrum der Station umfasst insb. alle internistischen Krankheitsbilder mit Bedarf an Überwachung oder Organersatzverfahren.

Dies bedeutet im speziellen medikamentöse und mechanische (Impella©) Therapien zur Kreislaufunterstützung, nicht-invasive sowie invasive Beatmungstherapie, kontinuierliche und diskontinuierliche Dialysetherapie (in Kooperation mit der Abteilung für Nephrologie).

Zudem kann das ganze Spektrum der spezialisierten internistischen Kliniken direkt auf der Intensivstation oder in Begleitung in den Funktionsbereichen therapeutisch angeboten werden.

iIts

Wir versuchen die Patienten mit komplexen internistischen Krankheitsbildern mit einem ganzheitlichen Therapieansatz zu behandeln – bei Bedarf kann zudem eine spezialisierte palliativmedizinische Behandlung direkt auf Station angeboten werden. Es ist für uns sehr wichtig die Patienten und die Angehörigen in die Therapie und den Behandlungsverlauf einzubinden.

Bei Fragen und bei dem Wunsch der Verlegung auf unsere Station sind wir jederzeit unter folgendem Kontakt erreichbar:

(03381) 41-15 11 Ärztlicher Vordergrunddienst iITS

(03381) 41-15 12 Pflegerische Stationsleitung/Schichtleitung iITS

(03381) 41-15 63 Ltd. Oberarzt iITS Dr. med. Dominique S. Petrus

 

Info Flyer iITS

FlyeriITS.pdf (152,3 KiB)
Hochschulzentrum für Rhythmologie – Brandenburg

In der Schwerpunktsprechstunde für Herzrhythmusstörungen (Rhythmussprechstunde) werden Patienten aus dem gesamten Bundesland und darüber hinaus zur Diagnostik und Behandlung von Herzrhythmusstörungen vorgestellt. Auch Sprechstunden für Kinder und Jugendliche mit Herzrhythmusstörungen sowie Patienten mit Ionenkanalerkrankungen (z.B. long-QT Syndrom, Brugada Syndrom, CPVT) wurden etabliert.

In der Ambulanz werden Patienten individuell über ihre Herzerkrankung und Behandlungsmöglichkeiten beraten. Termine werden im Vorfeld telefonisch vereinbart, je nach Dringlichkeit werden kurzfristige Termine vergeben. Im Gespräch mit dem Ambulanzarzt kann der Patient seine Beschwerden schildern. Wichtig ist zusätzlich die Sichtung der mitgebrachten Befunde. Die Durchführung weiterer Untersuchungen wird auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Dazu gehört in den meisten Fällen ein Ruhe EKG, ein Belastungs-EKG und eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Je nach Fragestellung sind weitere, spezielle Untersuchungen notwendig. Hier arbeiten wir eng mit den anderen Kliniken des UKM zusammen.
In einigen Fällen, in denen Rhythmusstörungen schlecht aufzuzeichnen sind, können wir den Patienten spezielle EKG Geräte mitgeben, mit denen über einen Zeitraum von 7 Tagen bis zu einem Monat ein EKG aufgezeichnet wird, und das der Patient selbst aktiviert, wenn er Rhythmusstörungen bemerkt.
Während des Ambulanzgespräches wird jeder Patient individuell über eine eventuell zugrunde liegende Herzerkrankung und die Bedeutung seiner Rhythmusstörung beraten. In Absprache mit dem Patienten wird gemeinsam ein Behandlungsplan erstellt und ggf. eine stationäre Aufnahme vereinbart

Wir beschäftigen uns mit familiären Formen von Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelerkrankungen und Herzfehlern sowie genetischen Faktoren, die zum plötzlichen Herztod prädisponieren. Obgleich diese Erkrankungen selten sind, kennen wir durch unsere langjährigen Arbeiten viele Fälle, in denen wir helfen konnten. In Zusammenarbeit mit den Kollegen anderer Abteilungen können wir Ihnen daher eine ungewöhnliche Erfahrung und ein breites Spektrum in Diagnostik und Therapie (medikamentös/interventionell/Geräte) anbieten. Wir bieten zudem eine fachgebundene, humangenetische Beratung (entspr. GEKO-Richtlinie über die Anforderungen an die Qualifikation zur und Inhalte der genetischen Beratung gemäß § 23 GenDG) für Betroffene und deren Familien.

Telemedizin Zentrum Brandenburg (TMZB)

Das Telemedizin Zentrum Brandenburg (TMZB) unterstützt Patienten und Ärzte bei der Überwachung der krankheits-relevanten Parameter der Herzschwäche. Mit dem handlichen Gerät registrieren die Patienten zu Hause täglich ein EKG – zur Bestimmung des Herzrhythmus und der Herzfrequenz – und den Blutdruck, das Körpergewicht, die Atemfrequenz und die Sauerstoffsättigung. Diese Daten werden zusammen mit Angaben zum subjektiven Befinden via Internet in verschlüsselter Form an das Telemedizin Zentrum übermittelt.

Dort werden die eingehenden Informationen täglich von geschulten Krankenschwestern und Ärzten beurteilt. Bei Anzeichen für eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Patienten erhält der behandelnde Arzt umgehend einen Bericht über die aktuellen Befunde und Messwerte.

Auf dieser Grundlage kann der Arzt dann zeitnah die jeweils erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Der Hausarzt oder Kardiologe bleibt ohne Einschränkungen verantwortlich für die Behandlung des Patienten.

Abteilung für Nierenheilkunde (Nephrologie)
  • Leitender Oberarzt Nephrologie Univ.-Prof. Dr. med. Daniel Patschan Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie

    Tel: (03381) 41 15 04

Seit September 2017 verfügt das Zentrum für Innere Medizin I über einen nephrologischen Versorgungsschwerpunkt mit dem Ziel, die Versorgungssituation stationär behandelter Patienten mit allen denkbaren nephrologischen Krankheitsbildern zu verbessern. Hierzu gehören die

  • verschiedenen Formen der akuten und chronischen Glomerulonephritis, insbesondere solche auf dem Boden autoimmuner Systemkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes, Vaskulitiden mit Nierenbeteiligung u. a.),
  • tubulointerstitielle Nephropathien,
  • diabetische Nephropathie und renale Manifestationen onkologischer Erkrankungen (Nierenschädigung bei multiplem Myelom),
  • diverse Elektrolytstörungen und Abweichungen im Säure-Basenhaushalt

Von besonderer Wichtigkeit ist die Betreuung von Patienten mit

  • chronischer Nierenkrankheit,
  • akuter Nierenschädigung und
  • schwerer arterieller Hypertonie

Folgende Leistungen werden angeboten:

  • differenzierte Labor(Autoimmun)diagnostik
  • spezielle Urindiagnostik
  • allgemeine Ultraschalldiagnostik des Nierengewebes sowie Farbduplex-basierte Analysen der Nierendurchblutung
  • invasive Diagnostik im Bedarfsfalle (Nierenbiopsie)

Im August 2018 wurde eine stationäre Dialyseabteilung im Klinikum eröffnet. Auf insgesamt 9 Dialyseplätzen werden Patienten mit akuter und chronischer Nierenfunktionsstörung extrakorporal behandelt. Ergänzend erfolgen Dialysetherapien auf den hauseigenen Intensivstationen, zum Einsatz kommen hierfür portable Dialysegeräte. Schliesslich werden Spezialtherapien inkl. Plasmapherese, Immunadsorption und Lipidapherese angeboten, allerdings nur für stationär betreute Patienten.

Die nephrologische Sektion wird von Herrn Prof. Dr. med. D. Patschan geleitet, er ist seit September 2017 ordentlicher Professor der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB). In dieser Eigenschaft wird er wesentliche nephrologische Lehraufgaben an der Hochschule übernehmen. Sein wissenschaftliches Spezialgebiet ist die akute Nierenschädigung (AKI). Die von ihm seit vielen Jahren am Universitätsklinikum Göttingen durchgeführten experimentellen und klinischen Untersuchungen zur Pathogenese der AKI sollen in Brandenburg fortgesetzt und erweitert werden.
Insgesamt wird mit der Etablierung der nephrologischen Sektion die (über)regionale Versorgungssituation nephrologischer Patienten noch weiter verbessert, eine substantielle Ausbildung angehender Ärzte angestrebt sowie schließlich die wissenschaftliche Infrastruktur der Region gestärkt.

Kontakt:
Prof. Dr. med. D. Patschan
Innere Medizin I des Klinikums Brandenburg
Medizinische Hochschule Brandenburg
Hochstraße 29
14770 Brandenburg
E-Mail: d.patschan@klinikum-brandenburg.de
Tel: (03381) 41 15 04

Klinisches Studienzentrum

Hier finden Sie die Übersicht unserer aktuellen klinischen Studien.

Wissenschaft / Forschung

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Mitgliedschaften
  • Logo Deutsche Herzstiftung
  • Logo Deutsche Gesellschaft für Angiologie Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V.
  • Logo EFVM
    • Univ.-Prof. Dr. med. Oliver Ritter ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung e.V.
    • Univ.-Prof. Buschmann ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Angiologie.
    • Univ.-Prof. Buschmann ist Vorsitzender der Europäischen Stiftung für Vaskuläre Medizin (ESVM)