09. März 2020

Einweihung internistische Intensivstation

v.l.n.r. Geschäftsführerin Gabriele Wolter, Klinikdirektor Herr Prof. Dr. Oliver Ritter, Frau Dr. Dietlind Tiemann MdB, Ministerin Ursula Nonnemacher, Oberbürgermeister Steffen Scheller

Einweihung der internistischen Intensivstation des Klinikums

• Klinikum jetzt mit 30 Intensivbetten plus 16 Intermediate Care


Am 09.03.2020 wurde die neue internistische Intensivstation (iITS) offiziell eingeweiht.

Ministerin Ursula Nonnemacher sagte: „Mit dem Ausbau der internistischen Intensivstation wurde ein Meilenstein erreicht.“
und nennt das Klinikum einen unverzichtbaren Anker in der medizinischen Versorgung in Brandenburg.

Mit dem Ausbau der intensivmedizinischen Versorgung von 18 auf 30 Betten zzgl. 16 IMC- Betten (intermediate Care) reiht sich das Klinikum Brandenburg in die Reihe der Großkrankenhäuser Cottbus, Potsdam und Frankfurt/Oder ein. Mit dem Übertritt in die Hochschulmedizin hat das Klinikum sein Leistungsspektrum deutlich ausgedehnt. Neben den baulichen Maßnahmen wurde vor allem in mordernste Medizin-, EDV- und Raumlufttechnik investiert. Insgesamt kostete der Ausbau rund 1 Million Euro. Diese wurden zu zwei Dritteln aus der Investitionskostenpauschale des Landes und zu einem Drittel aus Eigenmitteln finanziert.

Auf Grund der deutlich umfangreicheren und komplexeren Krankheitsbilder war eine Ausweitung der therapeutischen Maßnahmen in der Inneren Medizin notwendig geworden. Wo in der Vergangenheit teilweise nur konservativ behandelt werden konnte besteht nun mit der iITS die Möglichkeit auch diese komplexen Krankheitsbilder auf einem Universitätsniveau zu versorgen. Gerade im Bereich der invasiven Beatmungstherapie und der durch die neue Dialyse bestehenden Möglichkeit, nun intensiv auch im Bereich der homöostatischen Therapie tätig zu werden, verschafft dem Klinikum den Aufstieg in den Bereich der intensiven Maximaltherapie.


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